Archive for the ‘Paganfolk’ Category

Konzertreview: Corvus Corax – Sverker in München

Jan
11

Nachdem Corvus Corax nun ihr Album Sverker auf den Markt brachten gingen die Mannen wieder auf Tour und rockten das Land. Im Gegensatz zu früheren Touren merkte man wieder das Feuer und die Leidenschaft die hinter der Musik liegt. Sie brachten den Saal zum Kochen und es gab wohl keinen in der ganzen location, der nicht mit gesprungen ist.

 

Die Eröffnung mit den neuen Lieder begann etwas mystisch mitten im Publikum. Danach gingen Sie auf die Bühne und legten mit ihrem Programm los, welches Sehr viel neue Elemente hatte.

 

Ihre teilweise seltsam anmutenden mittelalterlichen Instrumente hatten Sie absolut und 100%ig im Griff, und das sah und hörte man.

 

Fazit: Ein Toller Auftritt und eine Super Tour! Ein Muss für jeden Fan von gepflegter mittelalterlicher Musik.

 

 

Review: „Last Days Dawn“ – 02.12.2011 JUZ Puchheim

Dez
8

 

Und wiedereinmal ging es mit der überfüllten S-Bahn in das entlegene Puchheim Und das Paganmagazin Team, bestehend aus Ben, Tobi und Captain Morgan, war mit dabei! Auf dem  Programm standen Pagan/Folk und Melodic-Death-Metal Bands aus München und dessen Umfeld.

Den, unter Bands unbeliebten, Anfang des Abends machte die Folk/Paganmetal Band North Guard. Die Besonderheit der Band sticht sofort ins Auge; auf der Bühne war es mit 7 Männern verdammt eng. Denn zusätzlich zur Standardbesetzung haben sie noch 2 Dudelsack/Flötisten, was so ziemlich einzigartig bei Jugendbands im Münchner Raum ist. Und so legten sie und ihre treue Fanbase mit Melodien die an In Extremo erinnerten los.

Schon während des 2. Songs kam es zu einer Wall of Death, in der einem Beteiligten die Kniescheibe herausflog und der Krankenwagen kommen musste. Nach einer einstündigen Pause ging es dann mit gedrückter Stimmung und verkürztem Programm weiter. Wir hoffen die Jungs von North Guard noch einmal unter anderen Umständen zu Hören zu bekommen. Denn das was was sie zeigen konnten hatte Potenzial.

Der nächste Akt des Abends waren die Melodic-Deathmetaller von My Dying Horizon. Fans von Bands wie Insomnium, Dark Tranquillity und Co kamen hier voll auf ihre Kosten. Melodische, ruhige Gitarrenriffs treffen hier auf gedankenvolle Keyboardpassagen, immer wieder durchbrochen durch härtere und thrashige Parts. Wer My Dying Horizon kennt weiß, dass sich einiges getan hat.

Unserer Meinung nach eine deutliche Verbesserung des Zusammenspiels im Vergleich zu früher. Auch der Sängerwechsel hat der Band mehr als gut getan.

Leider sorgte eine betrunkener Drummer, mit etwas unpassenden Drumlines, gelegentlich für Verwirrung unter der Band und im Publikum. Eigentlich schade, bei einer ansonsten so soliden Band.

Mit der Paganmetallern von Knaat erreichte der Abend seinen Höhepunkt im Publikum.

Hier gibt es keine Experimente, altbewährter Paganmetal, extrem sauber gespielt und beeindruckend auf der Bühne performed. An den synchronen Rotoren lässt sich erkennen, die Band hat Liveerfahrung! Dies kommt im Publikum auch sehr gut an, so gut wieder jeder macht mit. Mit dem neuen Titel „Sturm auf Windhelm“ wurden sogar die Nerds im Publikum für die durch den Konzertbesuch verpasste Skyrim-Spielzeit entschädigt. Eine lustige und musikalisch gut umgesetzte Idee. Nicht umsonst haben die Jungs von Knaat im kommenden Jahr Gigs mit Genre-Speerspitzen wie Wolfchant & Menhir ergattert. (Previews folgen!)

Zu einer Wall of Death kam es dann, aus oben genannten Anlass, (leider) aber nicht. 😉

Für einen guten, gelungen Ausklang sorgten die Dienstältesten von Burden of Life aus Regensburg. Wie man es von ihnen erwartete, beherrschten sie ihre Instrumente perfekt und auch das Zusammenspiel war makellos. Zweifelsohne, hier war eine proffesionelle Band am spielen. Leider war das Publikum zur späten Stunde schon stark dezimiert und auch das Bühneauftreten wirkte sehr steif. Für alle die diese Band verpasst haben, hört euch die Songs auf Myspace an!

Alles in allem, ein sehr gelungener Abend, perfekt um neue Bands und Menschen kennen zu lernen.

Dafür zahlt man gerne seine 4 € Eintritt.

 

Tobias Kühlewind & Ben Möltner

 

Review: Tanzt 2011

Nov
24

Dieses Jahr ging das Tanzt Festival in die fünfte Runde. Auch mit bekannten Namen geizte das Festival mal wieder nicht. Es waren dieses Jahr vier Bands aus vier Ländern anwesend.

 

Als erstes trat die Schweizer Band „Des königs Halunken“ auf, die durch ihre Texte und auch durch ihre formidable Spielweise überzeugten.

Als zweites kamen die Italiener von „Folk Stone“, welche den extra für sie angereisten Bus von Fans, sowie auch alle anderen richtig zum feiern brachten.

Danach kamen die Lokalmatadore aus Rosenheim „Vroudenspiel“ welche den angereisten Italienern mal zeigten, wie man richtig feiert.

Zu guter letzt kamen dann die Ungarn von Dalriada & Fajkusz Band. Diese machten dann einen krönenden Abschluss des Tages.

 

FAZIT:

Ein schöner Abend für einen Spitzenpreis! Vier geniale Bands, welche jede alleine schon den Preis wert ist! Selbst die Anfahrt nach Kufstein ist der Abend auf jeden fall wert.

 

 

 

CD-Review: Corvus Corax – Sverker

Nov
22

Dieses Jahr hat sich Corvus Corax den nordischen Klängen verschrieben und bringen ihr neuestes Werk Sverker auf den Markt. Sie wollen damit eher in die Fusstapfen von Pagan-Folkern treten und auch diese Niesche etwas bedienen. Aber wie wir Corvus Corax kennen bedienen sie sich nicht an alten Klisches, sondern schaffen etwas neues, nie dagewesenes.

 

Die einzelnen Lieder:

01 – Intro gjallarhorni:

Ein mystisches intro, welches mit Rufhörnern und grossen Trommeln die CD ankündigen.

02 – Gjallarhorni:

Dieses Lied kommt etwas ungestüm daher, aber überzeugt durch den düster anmutenden Gesang.

03 – Sverker

Der Anfang klingt etwas spährisch, fast schon asiatisch. Aber der Takt und der Gesang läd schon beim Anhören der CD zum klatschen ein.

04 – Fiach dubh

Klingt von der schnellen Spielweise etwas irisch, aber dann ist da noch der Gesangsteil, der das sonst so schnelle Stück wieder etwas aus bremst, aber genau die Waage hält zwischen schnellen Passagen und langsamen düsteren Gesang.

05 – Trinkt vom met:

Ein sehr kurzes Zwischenstück, welches zum mitgröhlen auf Konzerten oder am Lagerfeuer animiert!

06 – The Drinking loving Dancers

Ein englisches Lied, mit einem sehr eingängigen Text!

07 – Lá í mbealtaine

Ein langsames sphärisches Stück.

08 – Havfru

Schnelles Lied mit kurzen Dudelsackpassagen.

09 – Baldr

Ein imposantes Lied, welches durch den großen Gong gerade zu in einem mystischen klang erstrahlt.

10 – Ragnarök

Selten wurde das Ende der Welt mit so viel Elan besungen.

11 – Tjúgundi biðil

Kurzes zwischenstück.

12 – Na láma sa

Ein sehr gelungener Abschluss der  ganzen CD!

 

Fazit:

Ein schönes Pagan-Folk/Mittelalter Album, welches durch pure Perfektion und durch ein imposantes Klangbild begeistert. Jeder, der Corvus Corax eh schon mag muss dieses Album haben, aber auch Leute die bis jetzt etwas skeptisch waren sollten auf jeden Fall mal rein hören, es wird sicher gefallen.

 

 

 

 

Review: Faun Eden Tour in München

Nov
7

Nachdem Faun ihr Album Eden auf den Markt brachten geht Faun nun auf die Tour. Mit ihrer Vorband Trobar de Morte trafen die Faune eine sehr gute Entscheidung.

 

Trobar de Morte aus Spanien schafften es durch ihren einmaligen Sound und nicht zuletzt durch die Stimme von Lady Morte die Zuschauer an die Musik zu fesseln.

Die Latte lag nach Trobar de Morte zwar SEHR hoch, aber Faun schafften es trotzdem durch ihre wahnsinnige Show das alles zu übertreffen. Sie glänzten nicht nur durch ihren unvergleichlichen Sond, sondern auch durch ihre einmalige Bühnenshow die es schaffte Mystisch zu bleiben, während sie mit hoch technischen Spielereien ein Schattenspiel hin zauberten.

 

 

Fazit: Für Freunde von Pagan-Folk ein absolutes Muss! Ein sehr gelungenes Konzert, welches zum Träumen einlädt. Die Vorband alleine hätte es geschafft mich zu überzeugen, aber dann kam Faun und feuerte ein Feuerwerk der Musik und der mystischen Lichttechnik ab.

 

 

Corvus Corax – Sverker Das erste Preview online!

Okt
13

Die neue CD von Corvus Corax soll Sverker heissen. Diese CD soll eher einen Mythischen skandinavischen und keltischen Hintergrund haben. Veröffentlicht soll das neue werk am 25.11.2011 werden, der Termin an dem auch gleich ihre neue Tour startet.

Zu dieser CD haben sie jetzt bereits ein Preview für den Titelsong Sverker auf YouTube gestellt:

 

 

Tourdaten:

25.11.11 Leipzig – Anker

26.11.11 Magdeburg – Factory

 

08.12.11 Rostock – MAU

09.12.11 Bochum – Christuskirche

10.12.11 Göttingen – MUSA

11.12.11 Dresden Tante Ju

12.12.11 Wien – Szene

13.12.11 Nürnberg – Hirsch

14.12.11 München – Ampere

15.12.11 Freiburg – Jazzhaus

16.12.11 Konstanz – Kulturladen

17.12.11 Erfurt HsD

 

20. 12.11 Berlin Passionskirche

21. 12.11 Berlin Passionskirche

22. 12.11 Berlin Passionskirche

 

30.12.11 Gelnhausen – Sport & Kulturhalle

 

16.02.12 Hamburg – Knust

17.02.12 Wilhelmshaven – Pumpwerk

18.02.12 Bremen – Lagerhaus

 

23.02.12 Frankfurt – Nachtleben

24.02.12 Wuppertal – LCB

25.02.12 Kaiserslautern – Kammgarn

 

01.03.12 Cottbus – Gladhouse

02.03.12 Ingolstadt – Paradox

03.03.12 Annaberg-Buchholz – Alte Brauerei

 

09.03.12 CH Pratteln – Z7

10.03.12 Herford X

11.03.12 Celle – CD Kaserne

Review: Omnia – Musick & Poetree

Sep
23

Omnia hat dieses Jahr eine Doppel CD herausgebracht. Es sind eigentlich zwei verschiedene Alben, es handelt sich um die Alben Musick  und um Poetree.

 

 

 

MUSICK:

1. Free:

Gesungende Ballade über die Freiheit.

2. Stand up:

Schönes, eher sphärisches lied, das mit einer schönen Harfenmelodie eingeleitet wird.

3. Free Ra Hurt:

Schnelleres irisch anmutendes Lied.

4. I Don´t speak Human:

Durchaus politisches Lied welches einen zum Nachdenken einlädt.

5. Xtatica:

Sehr schönes lied, welches durchaus als EPIC folk einzustufen ist.

 

Poetree:

1. Gröne Lunden:

Ein typisches Omnia lied, das sehr mystisch angehaucht ist.

2. Fuck her Gently:

Wer kennt es nicht? Das Lied war ursprünglich von Jack Black, und wurde von Omnia in eine SEHR hörbare Form gebracht, die fast schöner ist als das Original.

3. Who are You?:

Dieses irische Volkslied ist ein beweis, dass sich Omnia auch bei irischen Folk nicht verstecken muss.

4. Lili Marleen:

Der Megahit aus den 30ger Jahren, was als Soldatenlied bekannt wurde, aber durchaus nicht als Pro Kriegs Lied zu verstehen ist, sondern eher eine herzschmerz Ballade ist. Omnia greift das Thema nochmals auf und macht eine schöne fassung daraus.

5. Het Drop:

Ein Lied auf niederländisch, welches eine typische Ballade abbildet.

6. Mercy Seat:

Ein düsteres gesungenes Stück, welches einem zum Zuhören einläd.

7. Sheebeg Sheemore:

Harfen stück welches rein instrumental ist, und sehr gut als Hintergrundmusik geeignet ist, oder um zu entspannen, einfach mal die Seele baumeln lassen.

 

FAZIT:

Omnia hat wieder ein neues Album herausgebracht, das den Fans trotz Umbesetzung sehr gut gefallen wird. Sie haben durch das Doppelalbum auch einiges hereingebracht, was nicht so Typisch für Omnia ist, und gerade den Fans sicherlich gefallen wird.

 

Omnia, neues Album 16.09.2011

Aug
30

Nach einem weiteren erfolgreichen und ereignisreichen heidnischen Jahr mit Omnia haben Steve Sic und Jenny (zusammen bekannt als Stenny) ein neues Album fertig gestellt. Schon seit geraumer Zeit  veröffentlichen sie jedes Jahr ein Album – Musick & Poëtree ist ihr nunmehr 14. Werk. Und erneut ist es erfüllt von ihrer tief bewegenden Musik und Naturphilosophie.

Im Gegensatz zu sämtlichen bisherigen Alben ist das neueste Kunstwerk nicht im Alleingang, sondern zusammen mit Christopher Juul, einem Mitglied der Bands Euzen und Valravn und engem Freund der Band produziert worden. Verglichen mit den 13 Vorgängern sorgt diese Tatsache auf  Musick & Poëtree für einen ganz besonderen und frischen Sound. Zudem haben Omnia beschlossen, dieses Album als ein komplett neues Konzept zu veröffentlichen: Es wird ein 2 CD-Album“ (2 CDs = 1 Album).

Die erste CD (Musick“) enthält fünf fröhliche Omnia-Songs  mit einer Gesamtspielzeit von 21 Minuten, die in Dänemark mit den Mitgliedern der Omnia-Liveband (Philip, Maral und Daphyd) aufgenommen worden sind. Songs wie I don’t speak human und Free transportieren erneut die Ideale von Omnia wie die Liebe zur Natur und persönlicher Freiheit, die Fans auf der der ganzen Welt kennen- und lieben gelernt haben nun noch stärker!

Die zweite CD (Poëtree“) enthält sieben ruhige, verträumte Vertonungen, die für Stenny selbst tiefe emotionale Bedeutung besitzen. Es handelt sich um Lieder, mit denen sie aufgewachsen sind oder die sie dazu inspiriert haben, so zu leben, wie sie es heute tun. Darunter finden sich so unterschiedliche Werke wie das schwedische Volkslied Gröne Lunden, eine Interpretation des deutschen Klassikers „Lili Marleen“, das niederländische Het Dorp,r Fuck Her Gently von Tenacious D und Nick Cave’s Mercy Seat“. Diese Lieder sind von Stenny in einem sehr intimen und ursprünglichen Setting gespielt und aufgenommen worden komplett alleine und in einem einzigen Durchgang. Auch diese CD verfügt über eine Spielzeit von 21 Minuten, was eine Gesamtspielzeit von 42 Minuten für das Album ergibt.

Beide CDs werden zusammen in einem wunderschön illustrierten Digipack veröffentlicht, das Steve Sic erneut zusammen mit Fieke (www.orchus.nl) entworfen hat. Nach den bildhübschen Illustrationen des Academy-Award-Gewinners Alan Lee auf dem Alive-Album war es nun an der Zeit, zwei weitere talentierten Familienmitgliedern von Stenny das Artwork mitgestalten zu lassen: Hier haben die Tierzeichner Renso Tamse und Marjolein Kruijt  mit ihren bemerkenswerten Talenten das neueste Werk bereichert.

Musick and Poëtree wird in den Benelux-Staaten im August 2011 veröffentlicht. Die offizielle Releaseparty findet auf dem Castlefest in Lisse (Niederlande) am 5. und 6. August statt. Für den deutschsprachigen Raum wird es im September so weit sein: Am 10. dieses Monats findet die Releaseparty auf dem Festival Mediaval (Selb, Deutschland) statt.

CD-Review: Ragnaröek – Eiskalt

Aug
26

Die Band Ragnaröek bringt am 30.09 dieses Jahr ihr neues Album Eiskalt in den Handel. Die norddeutschen Spielleute machen guten alten Medival Pagan Rock and Roll. Die Band zeichnet sich durch ihre Rockigen lieder und die kantige, kräftige Stimme des Fortmanns „Charon der Fährmann“ aus. Ihre Liveauftritte sind längst als ein „feuriges“ Erlebnis legendär geworden.

 

Zu den Titeln:

01 Eiskalt – 4:33

Ein würdiges Intro für ihre CD mit markantem Dudelsackspiel und harten E-Gitarren Sound

02 Wahrheitsfinder 4:11

Man möchte sofort mitgröhlen: „SCHREI ES HERAUS!“

03 Schlachtgebet 4:37

Ein etwas langsameres Lied.

04 Mondenkind 3:57

Ein lied mit langsam sowie schnellen passagen welches sowohl zum Headbangen als auch zum Feuerzeug hochhalten einläd.

05 Jagen 4:18

JAGE NICHT WENN DU NICHT TÖTEN KANNST! (Man muss es einfach gehört haben!)

06 Wahnsinn 3:29

Langsames Lied.

07 Lanze 3:18

Schönes Dudelsacklastiges Stück welches sich gut einprägt.

08 Piratenbrut 3:30

Ein Piratenlied, welches die Reise nach Tortuga, die berüchtigte Pirateninsel, besingt.

09 Neid 3:41

Ein lied über Neid.

10 Furchtlos 4:56

Kraftvolles schnelles Lied welches absolut Pogbar ist!

11 Meer 5:10

Eine Ballade über das Meer und über die Sehnsucht.

12 Electrowahn 3:22

Es hat was von EBM hört sich an wie Eisenfunk und macht Spass, als letzter Titel auf der CD ein guter Kontrast zum Rest! Es macht auf jeden fall Spass!

 

 

 

FAZIT:

Diese CD macht Spass, und wer gerne guten Mittelalter Rock hört ist hier genau an der richtigen Adresse! Geballte 49 Minuten guter Mittelalter Pagan Rock/Metal!

 

 

 

 

 

 

Summerbreeze 2011

Aug
25

Das Summerbreeze dieses Jahr lockte wieder viele Besucher nach Dinkelsbühl. Das Festival war bereits einen Monat vor beginn wieder ausverkauft.

 

Um die einzelnen Bilder zu sehen klicken Sie einfach auf die jeweiligen Künstler und es öffnet sich die Gallerie mit allen bildern von dem Auftritt. Um die komplette Gallerie zu sehen klicken Sie einfach auf das Summerbreeze Logo auf der rechten Seite.

 

Bereits am Donnerstag ging es los mit solchen Top-Acts wie KVELERTAK, AC/DX, IN EXTREMO, HACKNEYED, EXCREMENTORY GRINDFUCKERS und VREID.

Da ich leider nur einen Normalen Fotopass hatte durfte ich nur bei KVELERTAK, AC/DX, HACKNEYED und EXCREMENOTY GRINDFUCKERS fotografieren:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Freiag kamen dann SALTATIO MORTIS, POWERWOLF, TURISAS, EINHERJER und KATAKLYSM

 

 

 

 

 

 

Am Samstag kam dann die Volle Dröhnung an Bands:

Es waren da: CRIMINAL, VOGELFREY, CORVUS CORAX, SWASHBUCKLE, VOLKSMETAL, OBSCURA, TÝR und MOONSORROW

 

 

 

 

 

 

Alles in allem kann man sagen war es ein sehr gelungenes Festival mit einem wahnsinnig gutem Lineup. Also wer noch nicht dort war sollte sich umbedingt die Karte für nächstes Jahr kaufen! Denn bei einem Festival geht es nicht nur um die Band und um die Musik sondern um die komplette Atmosphäre inclusive Camping und den sonstigen Ständen und Aktionsplattformen, wie z.B. der Monster Energy Tower von dem man eine Sagenhafte Aussicht über das Komplette Festival hatte.

 

 

 

 

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