CD-Review: Hexadar – Hexadar

Hexadar hat nun sein Debütalbum mit dem wahnsinnig kreativen Namen Hexadar herausgebracht. Anders als der Name vermuten lässt ist das Album Sehr kreativ und abwechslungsreich.

Titel:

1. Auftakt:

Episch anmutendes Intro das einem die Bass Boxen ordentlich abstaubt.

2. Ewiglich:

Es geht gleich hart los wird aber durch kurze melodische parts aufgelockert.

3. Hexadar:

Der Anfang wird gleich mit dem Main Thema auf dem Akkordeon eingeleitet. Weiter geht es mit Gesang und einer Heftigen Melodie.

4. Wenn es am Morgen windet:

Es beginnt mit Wind breitet sich aber zu einem Sturm der Musik aus.

5. Dornenseele:

Ein Gewitter Wütet, dazu die klänge des Akkordeons und einer Gitarre. Leise plätschert der Regen im Hintergrund und untermalt die Szenerie spielerisch.

6. Urnenspfad:

Nach er etwas ruhigen Dornenseele kommt es wie ein Paukenschlag daher, der einen sofort wieder aus den Träumen reißt.

7. Winternacht:

Mit starken eGitarren Beginnt dieses etwas mystisch anmutende Stück.

8. Herbsteszeit:

Wie wir ja alle wissen, beginnt in der Welt von Hexadar, der Herbst nach dem Winter 😛 Und der Herbst ist Hart und Rau, genau wie dieses Stück.

9. Das Wiegenlied vergessener Wälder:

Ein sehr ruhiges Stück zwischendurch mit einer toll erzählten Geschichte.

10. Whiskey u. Rum:

Dieses Lied ist überraschenderweise nicht so wie man sich ein typisches Whisky und Rum Lied vorstellt, aber es ist trotzdem gut anzuhören.

11. Urwirt:

Ein lied mit langem Intro, welches dann etwas ruppig in das Hauptstück übergeht.

12. Niederschlag:

Ein leises Outro, das die CD noch schön abrudet.

Fazit:

Ein schönes Album, das durch viel abwechslung und unvergleichlichen Sound besticht. Die klare Einordnung von Black/Pagan Metal ist definitiv nicht zu machen.

Ergänzung:

Wir haben die Jungs von Hexadar letztes Jahr auf dem Wolfszeit Open Air gesehen und haben für euch ein Paar Bilder in der Gallery:

 

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Kommentare

 

One Response to “CD-Review: Hexadar – Hexadar”

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