CD-Review: Mental Defekt – Longplayer

Mental Defekt macht zwar keinen Pagan Metal aber durch den Genialen Sound wollten wir euch die Band nicht vorenthalten!

 Titel:

1. Chronically Ill:

 Schönes Intro, welches mit Kalavirmusik die CD recht gut ankündigt.

2. Wasted Love:

 Langsames getragenes Lied mit einigen Spezialeffekten.

3. May the Force be with You:

 Der Titel erinnert doch sehr an den Ausspruch von Meister Yoda. Auch die Story ist doch Sehr weit an Star-Wars orientiert. Durch einen etwas schwungvollen Anfang trägt sich das Lied dann bis hin zum Höhepunkt, das sehr an das frühe Nightwish erinnert.

4. Age of Ashes:

 Ein Dialog zwischen Growling und betörendem weiblichen Gesang.

5. Behind my Pride:

Ein doch sehr hartes lied, welches aber in der Mitte durch die Sängering ziemlich aufgelockert wird.

6. Feel it:

Beginnt etwas sehr „technologisch“ angehaucht geht aber dann in ein gutes Metal Stück über.

7. Won´t grow up:

Ein lied, das nur von der Künstlerin gesungen wird, und viel mit Klavir untermalt ist.

8. Sad Curiosity:

Unerwartet hard das lied, aber durch die Stimme der Sängerin wird es etwas abgerundet.

9. Imhotep:

 Anders, als der Titel, der in alt ägyptisch bedeutet „der in frieden kommt“ kommt das lied absolut nicht friedlich daher. Trotzdem ist der Titel etwas orientalisch angehaucht.

10. Lois Cyphre – La Magra Remix:

 Das ist ein Remix von „Behind my Pride“

11. Felix Hartelt – Zooash Remix:

 Ein Remix von „Feel it“

Fazit:

Sehr schöne CD und sehr gute Band, die auf jeden fall eine Erwähnung wert ist. Es macht spass dieser Symbiose aus dem Weiblichen Gesang und dem Growling zuzuhören. Es ist ein Dialog, welcher in perfektion zeigt wie weit das Spektrum der Musik doch ist und wie weit der Verständigung funktioniert.
[`yahoo` not found]
Bookmark this on Google Bookmarks
Share on StumbleUpon
Bookmark this on Delicious
Share on reddit
Bookmark this on Digg

Kommentare

 

One Response to “CD-Review: Mental Defekt – Longplayer”

  1. Toni sagt:

    Hört sich interessant an. Werd ich auf jeden Fall mal reinhören.

© 2022 Pagan-Magazin. , Powered by WordPress - Impressum