Archive for Januar, 2012

25.02.2012, München – HEAVY WINTERSTORM FESTIVAL

Jan
27

 

München, sei gewappnet, ein Sturm bricht über dich herein!

Das Heavy Winterstorm Festival hält Einzug!

Ein Newcomer-Wettbewerb, ein Hauptprogramm, 10 hochkarätige Bands.

 

Mit am Start sind, für den Newcomer-Wettbewerb:

Das Cabinet (Djent) – keine Website

Dissorted (Melodic Thrash Metal)

Knaat (Pagan Metal)

Lem Motlow (Hard Rock)

 

und als Hauptprogramm:

Dead Man’s Chamber (Death Metal/Hardcore)
The Angry and the Fish (Melodic Death Metal/“Knabencore“)
Maniacal Area Damage kurz M.A.D. (Hard/Classic Rock)
Eiswerk (Experimental/Pagan Metal)
Darkseed (Gothic Metal)
Wolfchant (Pagan Metal)

 

Hier alle Eckdaten:

Samstag, 25. Februar 2012

Beginn: ab 18:00 Uhr Newcomer Wettbewerb, ab 20:00 Uhr Hauptprogramm

Wo: Feierwerk, Hansa39, Hansastr. 39, 81373 München

Ticketpreis: 15,- €

Tickets, Infos und News rund um’s Festival gibt’s HIER!

 

Lasst euch dieses Event auf keinen Fall durch die Lappen gehen, soviele großartige Bands für nur 15,-  € bekommt man  heutzutage nur noch selten zu sehen!

 

Wir vom Pagan Magazin werden natürlich auch vor Ort sein, Fotos machen und euch, sofern ihr den Fehler begeht nicht selbst anwesend zu sein, davon berichten!

 

Konzertreview: Bavarian Battle Roadshow im Backstage

Jan
18

Das Bavarian Band Battle verspricht ja immer geniale Lineups, das war auch hier nicht anders, und sogar haben sie es hinbekommen, das das Konzert komplett kostenfrei war.

 

Es war zwar ziemlich kalt, aber trotzdem wurde es dem Publikum ziemlich heiss in der Halle.

 

Bereits zum Auftakt glühten die Pagan-Metaller von KNAAT der Meute kräftig ein und nach ein paar Wall of Deaths und ein paar Moshpits war es den Feierwütigen erst mal so richtig heiss.

 

 

Die Mannen von CAMOZ legten dann noch ordentlich nach.

 

 

Mit WALDWIND wurde die staade Zeit dann eindeutig begraben.

 

 

WRAITHCULT brachte dann noch die Temperaturen in ziemliche höhen.

 

 

Aber auf die Spitze dieses Abends brachen es dann die Schweitzer von ABINCHOVA.

 

 

 

FAZIT:

 

Ein Sehr gelungener Abend, der auf jeden Fall die Eisigen Temperaturen und die sinnlose Behäbigkeit der Weihnachtszeit vergessen ließ. Das das ganze noch gratis war, das war echt super und ein echter Pflichttermin für jeden Metalfan aus München.

 

Niflheim Festival 2012 in Stuttgart

Jan
17

Am 17.02.2012 trifft sich das who is who der Pagan-Metal Szene beim Niflheim Festival in Stuttgard in der LKA Longhorn Halle. Es handelt sich um ein Eintages Indoor Festival mit einem folgendem Lineup:

 

Moonsorrow
Menhir
Fimbulvet
Thrudvangar
Manheim
Flammensturm

 

 

Die Runningorder ist auch schon online einzusehen:

 

 

16:15 doors
17:00 FLAMMENSTURM
17:40 changeover
17:55 MANHEIM
18:35 changeover
18:50 THRUDVANGAR
19:35 changeover
19:50 FIMBULVET
20:40 changeover
21:00 MENHIR
22:00 changeover
22:30 MOONSORROW
00:10 end

 

Wir werden uns sicher auf dem Festival über den Weg laufen, und ihr bekommt natürlich von uns auch nach dem Festival einen kleinen Bericht mit vielen Fotos!

 

Für mehr Infos und Tickets:

 

CD-Review: Waldträne – Fern der Wurzel

Jan
13
Das Debütalbum der Formation Waldträne ist sehr minimal gehalten. Die Band schafft es auch mit wenig Instrumenten trotzdem ein kraftvolles Klangbild zu erschaffen, es kommen nur Gitarre, Flöte und Gesang zum Einsatz. Lediglich das letzte Stück ist etwas rockig angehaucht. Die Texte sind inhaltsreich und interessant, und werden durch die Sängerin und den Sänger eindrucksvoll rübergebracht.

Titel:

1. Waldträne:

Ein Lied, das durch einen wunderbaren Text eingeleitet wird und dann durch einen leicht eingängigen und sofort mitsingbaren Refrain gestützt wird.

2. Nacht der Skalden:

Die Nacht der Skalden geht sofort ins Hirn und brennt sich fest als Ohrwurm! Kaum zu glauben, dass man hier nur eine Gitarre hört, aber es reicht aus um eine wahnsinnig gute Stimmung in das Lied zu transportieren.

3. Balmung:

Die Geschichte des Schwertes Balmung aus dem Nibelungenlied.

4. Alte Feuer:

Leise beginnendes Lied mit einem kraftvollen mittleren Teil und einem wieder leise ausklingenden Ende.

5. Gesang des ewig Alten:

Ein eher ruhiges Stück über die alten Göttersagen.

6. Wotans Boten:

Hier geht es um Hugin und Munin, die beiden Raben des Wotan.

7. Einsamer Wolf:

Das Lied eines einsamen Wandersmannes, bzw. des einsamen Wolfes.

8. Fern der Wurzel:

Eine ruhige Ballade, die ein würdiges Titellied des Albums ist. In der Mitte ist kurz ein Gewitter zu hören, dass zur Gesamtstimmung des Liedes passt.

9. Schild an Schild:

Eine Wikinger Ballade, die den Einzug in Walhalla beschreibt.

10. Lied der Walküre:

Das Lied der Walkürensage.

11. Beltane:

Hier kommen E-Gitarre, Schlagzeug und Growling zum Einsatz, aber auch der Cleargesang der Sängerin.

Fazit:

Eines der besten Pagan-Folk Alben, das ich je hören durfte. Durch die inhaltsreichen Texte werden die Geschichten der Mythologie optimal transportiert und in Lieder gefasst. Diese CD ist ein absoluter Geheimtipp für alle, die sich mit vorchristlicher Mythologie beschäftigen.
Bestellt werden kann das Album HIER

CD-Review: Hexadar – Hexadar

Jan
12
Hexadar hat nun sein Debütalbum mit dem wahnsinnig kreativen Namen Hexadar herausgebracht. Anders als der Name vermuten lässt ist das Album Sehr kreativ und abwechslungsreich.

Titel:

1. Auftakt:

Episch anmutendes Intro das einem die Bass Boxen ordentlich abstaubt.

2. Ewiglich:

Es geht gleich hart los wird aber durch kurze melodische parts aufgelockert.

3. Hexadar:

Der Anfang wird gleich mit dem Main Thema auf dem Akkordeon eingeleitet. Weiter geht es mit Gesang und einer Heftigen Melodie.

4. Wenn es am Morgen windet:

Es beginnt mit Wind breitet sich aber zu einem Sturm der Musik aus.

5. Dornenseele:

Ein Gewitter Wütet, dazu die klänge des Akkordeons und einer Gitarre. Leise plätschert der Regen im Hintergrund und untermalt die Szenerie spielerisch.

6. Urnenspfad:

Nach er etwas ruhigen Dornenseele kommt es wie ein Paukenschlag daher, der einen sofort wieder aus den Träumen reißt.

7. Winternacht:

Mit starken eGitarren Beginnt dieses etwas mystisch anmutende Stück.

8. Herbsteszeit:

Wie wir ja alle wissen, beginnt in der Welt von Hexadar, der Herbst nach dem Winter 😛 Und der Herbst ist Hart und Rau, genau wie dieses Stück.

9. Das Wiegenlied vergessener Wälder:

Ein sehr ruhiges Stück zwischendurch mit einer toll erzählten Geschichte.

10. Whiskey u. Rum:

Dieses Lied ist überraschenderweise nicht so wie man sich ein typisches Whisky und Rum Lied vorstellt, aber es ist trotzdem gut anzuhören.

11. Urwirt:

Ein lied mit langem Intro, welches dann etwas ruppig in das Hauptstück übergeht.

12. Niederschlag:

Ein leises Outro, das die CD noch schön abrudet.

Fazit:

Ein schönes Album, das durch viel abwechslung und unvergleichlichen Sound besticht. Die klare Einordnung von Black/Pagan Metal ist definitiv nicht zu machen.

Ergänzung:

Wir haben die Jungs von Hexadar letztes Jahr auf dem Wolfszeit Open Air gesehen und haben für euch ein Paar Bilder in der Gallery:

 

Konzertreview: Corvus Corax – Sverker in München

Jan
11

Nachdem Corvus Corax nun ihr Album Sverker auf den Markt brachten gingen die Mannen wieder auf Tour und rockten das Land. Im Gegensatz zu früheren Touren merkte man wieder das Feuer und die Leidenschaft die hinter der Musik liegt. Sie brachten den Saal zum Kochen und es gab wohl keinen in der ganzen location, der nicht mit gesprungen ist.

 

Die Eröffnung mit den neuen Lieder begann etwas mystisch mitten im Publikum. Danach gingen Sie auf die Bühne und legten mit ihrem Programm los, welches Sehr viel neue Elemente hatte.

 

Ihre teilweise seltsam anmutenden mittelalterlichen Instrumente hatten Sie absolut und 100%ig im Griff, und das sah und hörte man.

 

Fazit: Ein Toller Auftritt und eine Super Tour! Ein Muss für jeden Fan von gepflegter mittelalterlicher Musik.

 

 

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