CD-Review: Svartby – Elemental Tales

Die Spass-Fraktion in Form der St. Petersburger Folk Metal Band SVARTBY meldet sich zurück mit ihrem neuen Longplayer „Elemental Tales“. Ein Stilwechsel muss nicht befürchtet  werden, im Gegenteil – die neue Scheibe strotzt vor Spielfreude! Die Band hat noch einen Gang zugelegt und das Album durchweg flotter eingespielt als den Vorgänger. Textlich dreht sich alles wieder NICHT um die nordische Welt der Trolle sondern um das kleine Völkchen der Kobolde,  welche mal wieder so allerlei Unsinn im Kopf haben und sich so manches male gerne berauschen… Berauschen im wahrsten Sinne, denn in Svartby´s Welt sind die sechs Elemente wie folgt benannt: Erde, Luft, Feuer, Wasser, Holz … und Pilze! Genaudiese Pilze verleihen den Kobolden ihre Macht! Lasst euch von dem unglaublich umfangreich gestalteten Booklet mit all seinen fantastischen Zeichnungen verzaubern und taucht ein in die magische Welt Svartby´s. Erschienen ist das Album bei Trollzorn Records.

Titel:

01. Impby

Das Intro der CD.

02. Scum from Underwater

Hart gehts zur sache!

03. Boulder Massacration

Eingeleitet wird dieses Lied von einer eher an kinderlieder anmutenen passage.

04. Sleepy Devils

Die Ballade in diesem Album.

05. Mushroom Rings

Dieses Stück beginnt gleich mal hart und geht auch so weiter.

06. Done with the Wind

In diesem Lied ist keine eindeutige tragende Melodie zu erkennen, da sich das Thema des öfteren ändert.

07. Ash and Dust

Die zweite Ballade auf dieser CD. Mit Mundharmonika und Panflöte der Asche und dem Dreck gedacht.

08. Flaming Balls

Bei diesem Lied kann man sich den Titel recht gut vorstellen.

09. Morning Wood

Von den Flaming Balls zum Morning Wood, und die Wortspiele hören nicht auf!

10. Elemental Tales

Ziemlich hartes Lied, welches wieder durch kurze Melodieeinflüsse aufgelockert wird.

11. Imp Slam

Das Ende dieser CD. Man könnte sagen es ist das Outro.

Fazit:

Svartby nimmt sich selbst nicht ganz so ernst, und das ist auch gut so! Die Band ist so wie Trollfest nur nochmal ne ebene kaputter. Durch die „kindisch“ anmutenden Passagen entsteht ein wunderbarer Kontrast zwischen hartem Pagan-Metal und der eher lustigen Welt von Svartby.
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