Posts Tagged ‘Wolfchant’

Wolfszeit 2014 – Ensiferum bestätigt – Vorverkauf gestartet

Dez
2

Es ist wieder sWZ2014o weit! Der Vorverkauf für das Wolfszeit Festival hat begonnen und der Headliner ist bestätigt: Ensiferum!

Diese werden uns mit ihrer „80 – Minuten Best Of“ Show beglücken.

Desweiteren sind bestätigt:

 

Finntroll

Equilibrium

Black Messiah

Riger

Wolfchant

Obscurity

Negator

 

 

Weitere werden in Bälde folgen.

 

Also los! Karten bestellen!

>>HIER KARTEN BESTELLEN<<

 

 

Wolfchant Trailer für das Album „EMBRACED BY FIRE“ online.

Jan
29

Die Paganmetaller von Wolfchant haben den Trailer für ihr neues Album Embraced by fire, welches am 01.03.2013 bei Noise Art erscheinen wird online gestellt.

 

CD-Review: Nothgard – Warhorns of Midgard

Mrz
26
Die Band Nothgard ist ein klasse Beispiel für Pagan-Metal. Der Frontman und Sänger Dom ist auch bein Wolfchant zu sehen. Nothgard machen Straight True Pagan-Metal mit einem leichten Hauch von Epic Metal dabei. Nothgard ist nicht mit Wolfchant zu vergleichen, sie sind einen eigenen Weg gegangen und haben zu den Wurzeln des Pagan-Metal zurückgefunden.

Titel:

01. Lex Talionis:

Ein epischer Auftakt nach dem Motto: „Augen zu und Los!“ Man wird direkt mit einem Harten Stück begrüßt und hat kein Intro welches einen auf die CD vorbereitet.

02. Arminius:

So wie es begonnen hat geht es direkt weiter!

03. Under The Serpent Sign:

Durch die Einprägsame Melodie macht dieser Song einen krassen Unterschied zu den ersten beiden Titeln.

04. Einherjer:

Der „Einsame Krieger“ wird hier recht gut besungen. Der Text ist absolut genial und auch gut verständlich.

05. Shadows Arise:

Hinter diesem Track verbirgt sich eine vorgelesene Geschichte, die durch mystische Untermalung  abgerundet wird. Es handelt sich hier um das „geheime Intro“.

06. Blackened Sky:

Eingeleitet durch Chöre entwickelt dieses Lied sich zu einem wahren Tausendsasa welches alle Techniken in sich vereint.

07. Victory:

Dieses Lied geht gleich voll zur Sache und überzeugt durch die Melodiösen zwischen spiele.

08. Warhorns Of Midgard:

Das Titel gebende Stück dieser CD hat einen „epischen“ Einfluss, aber ist vom Grund her doch mit den Anderen Lidern sehr verwandt.

09. Spirit:

Durch die im Intro eingeführte Geigenmelodie erhält Spirit eine besondere Note, welche sich durch das ganze Lied zieht.

10. Ancient Heritage / Modern Warriors:

Ein Lied bei dem man am liebsten mitgröhlen würde.

11. Rise After Falling:

Ein schnelles und hartes Stück.

12. Ragnarök:

Der Weltuntergang wurde ja schon oft thematisiert, und da er hier am ende der CD ist ist das Lied offensichtlich der Untergang (das Ende) dieser CD, was aber der Qualität des Liedes keinen Abbruch tut. Es ist ein sehr Typisches Lied für Nothgard und bildet echt ein schönes Ende dieses Albums.

FAZIT:

Leider nach einer längeren Betrachtung etwas eintönig, aber trotzdem klasse Sound. Wer TRUE Pagan-Metal mag wird hier voll auf seine Kosten kommen.

Review: Heavy Winterstorm Festival 2012

Feb
28

Es war tatsächlich ein wahrer Sturm der da am 25.02.2012 über München und das Feierwerk hinwegfegte! 10 Bands brachten die Wände des Hansa39 förmlich zum Beben, die Laune war durchweg gut und das Bier floss, wie es sich gehört, in Strömen.

 

Eröffnet wurde das Festival mit einem Newcomer Contest an dem die Bands „Das Cabinet“ mit Djent, „Dissorted“ mit Melodic Thrash Metal, „Lem Motlow“ mit Hard Rock & „Knaat“ mit Pagan Metal teilnahmen.

 

Eröffnet wurde der Contest wiederum von „Das Cabinet“ hinter deren angegebenem Genre „Djent“ sich eine technisch anspruchsvolle, sehr progressive Spielart des Metal verbarg. Das Ganze wurde weitestgehend instrumental vorgetragen was beim ein oder anderen eine faszinierend-hypnotisierende Wirkung hervorrief. Andere wiederum verließen den Saal leider mehr oder weniger gelangweilt. Auffallend war die technische Versiertheit der einzelnen Musiker welche man sich auf alle Fälle beim nächsten Konzert der Jungs zu Gemüte führen sollte!

 

 

Als zweites traten die Jungs von „Dissorted“ an: Melodic Thrash Metal stand auf dem Plan. Ein Genre welches man nicht allzu oft zu hören bekommt. Die Jungs setzten es gut um und spielten eine schöne Mischung aus melodischen und harten Thrash-Parts. Als Kritikpunkt könnte man anfügen, dass einem der Gesang auf Dauer etwas zu eintönig werden könnte. Einige Variationen bei der Gesangstechnik und den Tonhöhen würde dem Gesamtbild gut tun.

 

 

Als nächstes betraten „Lem Motlow“ die Bühne: Hier wurde dem Publikum eingängiger, fetziger Hard Rock geboten welcher stellenweise nicht unerheblich an AC/DC und Rose Tattoo erinnerte. Die 5 Jungs waren enthusiastisch bei der Sache, man sah ihnen an, dass sie Spaß hatten bei dem was sie taten. Dies übertrug sich auch auf zumindest die vorderen Reihen des Publikums. Manch einer mag finden, dass dieser Sound auf Dauer schnell langweilig wird, ich muss zugeben, dass ich zu diesen Leuten gehöre, aber als Warm-Up oder als Opener kann man diese Jungs allemal empfehlen.

 

 

Das Schlusslicht des Newcomer Contests bildeten die Paganmetaller von Knaat.

 

Hier entstand bereits beim Umbau leider das erste Problem mit der Technik: Das Intro der Band wurde einfach abgespielt obwohl diese noch lange nicht bereit war anzufangen. Erst nach zahlreichen Handzeichen und vermutlich leise ausgesprochenen Flüchen brach es wieder ab. Das konnte die Laune und Spiellust allerdings nicht trüben, nach wenigen Minuten ging es dann los:

 

Es war nicht das erste Mal dass ich die Jungs von Knast live sah und wie immer haben sie mich überzeugt. Das Wichtigste zuerst: Die Jungs haben Spaß und sind mit Leib und Seele dabei. Das sieht man jedem einzelnen an. Sie sind routiniert und beherrschen ihr jeweiliges Handwerk. Man sollte sich vorher natürlich bewusst sein, dass Knaat Pagan Metal machen und hierbei das Rad nicht neu erfinden. Aber wieso auch? „Never touch a running system“ heißt es doch. Einzig und allein die Tatsache, dass ihr letzter Song „Der Sturm auf Windhelm“ von der Organisation unterbunden wurde, da Knaat angeblich bereits überzogen hätten, ist etwas schade. Ansonsten kann ich nur sagen: Weiter so!

 

 

Damit war der Contest also beendet. 4 super Bands waren angetreten doch letztendlich waren es die Mannen von Knaat die den Wanderpokal entgegen nehmen durften! Glückwunsch!

 

Einziger Wermutstropfen: Ein paar Idioten fanden es lustig auf den Stimmzetteln mit Hakenkreuzen „anzukreuzen“. Falls besagte Personen dies lesen: F*CK OFF und haut ab aus unserer Szene!

 

Weiter ging es mit dem Hauptprogramm:

 

Für die krankheitsbedingt ausfallenden „Dead Man’s Chamber“ waren kurzerhand die Thrasher von „Toxic Waltz“ eingesprungen und die machten ihren Job verdammt gut! Aggressiver, unglaublich sauber gespielter Thrash Metal der sogar mir, als Thrash-Muffel, gewaltig ins Ohr ging! Sänger Angelo screamte beherzt ins Mikro, die Gitarren shreddeten vom Feinsten, der Bass wummerte und die Drums hämmerten wie ein Uhrwerk. Diese Jungs haben sich ihre Sporen verdient!

 

 

Auch ein Schreiberling braucht mal eine Pause für ein kühles Bierchen, weshalb ich zugeben muss, dass ich bei den folgenden zwei Bands nur kurze Abstecher in die Halle gemacht habe um mir einen Eindruck zu verschaffen:

 

Mit The Angry and the Fish wurde dem Publikum dann Melodic Death, garniert mit einer Prise Core, serviert. Auch hier gab es handwerklich keine Ausbrüche, da wusste jeder was er zu tun hatte. Richtig warm wurde ich mit der Musik allerdings nicht, was vermutlich am Core-Einschlag lag. Doch das soll jeder für sich entscheiden und sich die Band bei Gelegenheit auf alle Fälle ansehen!

 

 

Als nächstes wurden M.A.D. auf die Bühne gebeten welche dem Publikum dann klassischen Hard Rock boten. Der Herr am Gesang setzte dieses Genre sowohl akustisch als auf optisch optimal um. Hier gab es keine Experimente: Knackiger Hard Rock wie er schon immer sein sollte!

 

 

Nun brach die düstere Zeit auf der Bühne an: In dunklen Kutten betraten die Jungs von Eiswerk die Bühne. Als letzte Band vor den beiden Headlinern wussten sie vor allem mit Stücken ihres neuen Albums „Fässerschlächter“ zu begeistern. Atmosphärisch und mitreissend ging es hier von einem Song zum anderen und die in beachtlicher Anzahl anwesenden Eiswerk-Shirt-Träger zelebrierten ein großes Fest. Aber um die Weste nicht ganz weiß zu lassen, würde ich mir in Zukunft noch ein wenig mehr Power hinter den Vocals wünschen!

 

 

Die Düsternis wich nicht, Darkseed waren an der Reihe. Mit einiger Verspätung im Zeitplan legten sie um 23:15 mit ihrem kraftvollem Gothic Metal los. Ich kann leider nicht sagen ob es an der vorangeschrittenen Stunde oder sonstigem lag aber das Publikum lies sich nicht wirklich mitreissen. Die Kompositionen der Band strahlen alle eine gewisse atmosphärische Dichte aus, aber eine wahrhaftige Klimax ließ, zumindest der Laune im Publikum nach zu deuten, auf sich warten.

 

 

Kurz vor Mitternacht war man dann fertig und die Düsternis wich den Heiden von Wolfchant:

 

Nach einem kurzen Umbau mit kleineren Komplikationen mit Funkmikros und Samples bäumte sich der Sturm dann ein letztes Mal gewaltig zur letzten Band des Abends auf. Passend dazu ging es mit „Stormwolves“ los. Von kritischen Zungen hört man ja öfters, dass die Herren aus dem schönen St. Oswald in Niederbayern bei Live Auftritten angeblich nicht zu überzeugen wüssten. Nun, hier in der Landeshauptstadt bewiesen sie etwas anderes. Das Publikum erwachte wieder zum Leben, vor der Bühne flogen die Haare wie nie an diesem Abend und die Texte wurde leidenschaftlich mitgesungen. Die beiden Sänger Mario & Michael eher bekannt als Loki & Nortwin scheuten keinen Fankontakt und erledigten ihren Job direkt am Rand der Bühne. Gespielt wurden Songs der letzten drei Alben „A Pagan Storm“, „Determined Damnation“ und „Call of the Black Winds“. Ein Höhepunkt war hierbei vermutlich das Stück „Fate of the fighting Men“ bei welchem es einigen Fans gestattet wurde auf die Bühne zu kommen und mitzusingen.  Leider kam es während es Konzerts immer wieder zu kurzen Problemen mit den Samples, zwar nicht wirklich schlimm, aber trotzdem ärgerlich. Dennoch schaffte es die Band viele ihrer Hits zu spielen womit sie wirklich einen würdigen Abschluss für diesen Abend schafften. Trotz aller Freude war gegen 01:00 Uhr dann Schluss. Ich kann nur sagen: Hut ab vor dieser Band!

 

 

Fazit: Eine großartige Veranstaltung, mit vielen tollen Bands, bei denen für jeden etwas dabei ist! Der Preis von 15€ Euro ist mehr als gerechtfertigt und außerdem wohl für jeden bezahlbar. Für das nächste Mal würden wir uns allerdings wünschen, dass die Technik etwas reibungsloser funktioniert und dass die Zeitorganisation so vonstatten geht, dass keine Setlists gekürzt werden müssen.

 

 

Wolfszeit 2011 Running Order

Sep
1

So! Los geht es zum Wolfszeit Festival! Heute ab 14 Uhr ist Einlass ins Campinggelände und heute abend ist bereits ab 20:00 Uhr die erste Party in der Halle!

 

Donnerstag ab 20 Uhr, Freitag und Samstag jeweils ab 22 Uhr ist DJ Crow (Rockfabrik Nürnberg) für euch in der Halle um eure Party mit fetter Musik zu unterhalten.
Gespielt wird ein guter Mix aus Black, Pagan, Death und Rock’n’Roll! Eintritt selbstverständlich frei!

 

Die Running Order ist nun Fix, und es wird auch nichts mehr daran gerüttelt!

 

 

 

 

 

Donnerstag 1.9.2011
14:00-22:00 Einlass zum Zelt & Parkplatz
(Bitte nicht früher Erscheinen, damit die Straße frei bleibt)

Freitag 2.9.2011
23:50 – 01:00 EQUILIBRIUM 70 min
22:15 – 23:25 EISREGEN 70 min
20:50 – 21:50 VARG 60 min
19:30 – 20:20 FARSOT 50 min
18:20 – 19:10 FIMBULVET 50 min
17:20 – 18:00 DER WEG EINER FREIHEIT 40 min
16:20 – 17:00 HEXADAR 40 min
16:00 Einlass ins Konzertgelände

10:00-22:00 Einlass zum Park & Zeltplatz

 
Samstag 3.9.2011
22:50 – 00:00 WATAIN 70 min
21:05 – 22:15 PRIMORDIAL 70 min
19:35 – 20:35 HEIDEVOLK 60 min
18:20 – 19:15 IMPERIUM D. 55 min
17:10 – 18:00 WOLFCHANT 50 min
16:00 – 16:50 BIFRÖST 50 min
15:00 – 15:40 VARGSHEIM 40 min
14:30 Einlass ins Konzertgelände

19:00-20:00 Müllpfandrücknahme
13:00-14:00 Müllpfandrücknahme
10:00-22:00 Einlass zum Park & Zeltplatz

 

Sonntag 4.9.2011
Bis 11:00 Abreise
09:00-11:00 Müllpfandrücknahme

 

 

Also wer jetzt noch sagt, dass er dieses Wochenende nichts vor hat und ein paar lausige Euro übrig hat um ein wirklich GENIALES Festival zu sehen, der sollte jetzt seine sieben Sachen packen und auf nach Cirpsendorf fahren! ES GIBT NOCH AUSREICHEND KARTEN AN DER ABENDKASSE!

Wir werden uns dann ab Morgen Freitag den 02.09.2011 sehen!

Nur noch heute Karten fürs Wolfszeitfestival!

Aug
16

Wer noch vom Vorverkauf des Wolfszeit Festivals profitieren will, sollte sich noch heute 18:00 Uhr die Karte bestellen!

Es wird zwar eine Abedkasse für die kurzentschlossenen geben, wer aber die Sicherheit einer vorbestellten Karte haben will, sollte sich auf jeden Fall beeilen, denn wenn die Zahlung nicht bis zum 18. August auf dem Konto des Festivals eingegangen ist wird die Bestellung nicht berücksichtigt werden.

 

Bei dem Lineup sollte man sich auf jeden fall überlegen dorthin zu fahren:

Bifröst
Der Weg einer Freiheit
Eisregen
Equilibrium
Farsot
Fimbulvet
Heidevolk
Imperium Dekadenz
Primordial
Varg
Watain
Wolfchant

 

Also wer noch Karten haben will, sollte auf die offizielle

http://www.wolfszeit-festival.de/

 

Und wer kein Zelt mit schleppen will kann natürlich auch im Bettenhaus Reservieren! Reservierung unter: [email protected]

Wir sehen uns dort!

 

Helion Festival IV – Datum und erste Bands veröffentlicht

Jul
5

Das Helion-Festival hat sich inzwischen indiskutabel als feste Größe im Münchner Raum etabliert. Auch im Jahr 2011 wird das gute, alte Backstage wieder einen ganzen Tag lang mit metallischen Klangwerken aller Art beschallt werden.

Stattfinden wird das Spektakel am Samstag, den 05. November in besagten Räumlichkeiten und das 2-Bühnen-System verspricht auch dieses Jahr wieder einen weitestgehend reibungslosen Ablauf ohne Überschneidungen. Insgesamt 12 Bands aus allen erdenklichen Subgenres des Metal werden sich die Klinke in die Hand drücken. Die ersten 8 können wir euch bereits verraten:

 

Bleeding Red (Thrash/Death Metal)

Sycronomica (Epic Black Metal)

Prostitute Disfigurment (Death Metal)

Dreamscape (Progressive Metal)

Vomitory (Death Metal)

 

und für unsere Leser wohl am interessantesten:

Suidakra (Celtic Metal)

Wolfchant (Pagan Metal)

Equilibrium (Epic Pagan Metal)

 

Dazu kommen noch 3 weitere etablierte Bands sowie eine von den Fans gewählte Truppe. Das Voting wird wohl nach dem Re-Release der Helion-Website beginnen.

Das Ticket soll 25,- Euro kosten und auf www.helion-festival.de zu erstehen sein.

Alternativ kann auch für 30,- Euro die Abendkasse gestürmt werden.

Oder aber, und das ist jetzt ein absoluter Geheimtipp von meiner Seite, ihr besucht die Helion-Festival Warm-Up Show am 15. Oktober im Jugendzentrum Vaterstetten.

Dort könnt ihr nicht nur für kleines Geld fünf großartige Bands, unter anderem die genialen Paganmetaller von KNAAT, sehen sondern das Ticket für’s Helion-Festival für einmalige 20,- Euro bekommen. Des Weiteren gibt es eine Verlosung bei der es ein Meet & Greet mit einer Helion Band nach Wahl zu gewinnen gibt.

Wir halten euch selbstverständlich auf dem Laufenden und werden sowohl bei der Warm-Up Show als auch beim Festival selbst anwesend sein um euch darüber zu berichten.

 

Links:

Helion Festival Website

Helion Festival bei Facebook

Warm Up Show Vaterstetten bei Facebook

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