Wolfchant Trailer für das Album „EMBRACED BY FIRE“ online.
Jan.29
Die Paganmetaller von Wolfchant haben den Trailer für ihr neues Album Embraced by fire, welches am 01.03.2013 bei Noise Art erscheinen wird online gestellt.
Die Paganmetaller von Wolfchant haben den Trailer für ihr neues Album Embraced by fire, welches am 01.03.2013 bei Noise Art erscheinen wird online gestellt.
Nachdem die Band Flammensturm am 04 Januar 2013 ihre auflösung mit folgenden Worten via Facebook bekannt gaben:
Werte Freunde,
das Folgende fällt uns alles andere als leicht. Leider ergibt sich keine
andere Möglichkeit.Mit diesem Statement ist die Gruppe FLAMMENSTURM nicht länger existent.
Wir lösen die Band auf!Nachdem wir knapp 7 Jahre lang Seite an Seite, unter einem gemeinsamen
Banner zogen, soll dies nun ein Ende haben. Die Gründe sind
vielschichtig. Glaubt uns bitte jedoch eines: Wenn es eine andere
Möglichkeit gäbe, so würden wir diese bevorzugen.Wir möchten uns hier bei allen bedanken, die uns über die Jahre so
tatkräftig unterstützt haben.
Allen Fans, Veranstaltern, unseren Familien, unseren Freunden,
befreundeten Bands und unserem Label gebührt großer Dank. Und natürlich
beugen wir unsere Häupter vor unseren Göttern für sieben als Zeichen des
Dankes für die wundervollen Jahre.Da das Ende unserer Band auch zufolge hat, dass sämtliche Konzerte,
welche mit uns noch geplant waren, abgesagt werden müssen, möchten wir
uns ausdrücklich bei allen entschuldigen, denen wir dadurch Probleme
bereiten. Dies war nie unsere Absicht und es schmerzt uns sehr. Verzeiht
uns…
Wir bitten euch aber trotzdem,unseren Entschluss zu akzeptieren und auch
zu tolerieren.Wir werden jedoch noch zwei Konzerte als Abschluss geben. Diese Konzerte
sollen eine Art Abschiedsritual sein. Ein Abschied von unseren Fans,
aber auch ein Abschiedsfest für uns selbst.
Außerdem hat so jeder nochmal die Chance uns zu sehen.Wir spielen folgende zwei Konzerte:
Winterschlacht am 08. Februar im Escape (Wien)
Eine in Teich-Festival 12./13. Juli in Neugarten (Kärnten)Wer Lust hat kann gerne vorbei kommen. Wir freuen uns darüber.
Lasst uns ein letztes Mal gemeinsam in die Schlacht ziehen – auf das die
Welt erbebe!Nun bleibt uns noch, die letzte Zeile zu schreiben. Jedoch finden wir
nicht die richtigen Worte.
Ach, kann Abschied doch so schwer sein…„In den Tiefen reifen Schatten, in den Tiefen kann man sehen,
wo die Welt zu Ende geht, kann kein Traum bestehen.
Und es hilft nur noch, den Pulsschlag zu vergessen,
sich völlig hinzugeben, die Kerzen auszulöschen.“ (Kälte, 2012)Danke für alles.
Lichtgruß
Wulf Degan, Ragnar, Helmar, Mildnir & Nordolf*
Wird es jetzt noch ein Abschiedskonzert geben. Am 08.02.2013 in Wien bei der Winterschlacht gibt sich Flammensturm zum letzten mal die Ehre.
In der Tat gibt Neues von den INGRIMMigen zu berichten. Zum einen freuen wir uns sehr, bekannt geben zu dürfen, dass Sabine Radies, die in den letzten 20 Monaten immer wieder mal mit bei INGRIMM auf der Bühne gestanden hat, nun endgültig ein fester Bestandteil der Formation ist.
Ein paar Hintergrundinfos dazu anbei.
Auch steht natürlich im Jahr 2013 ein neues Album an. Es darf mit dem vierten Quartal gerechnet werden. Derzeit ist die Band vollends mit dem Songwriting beschäftigt. Wir wollen jetzt noch nicht zuviel vom Inhalt des kommenden Silberlings verraten. Auf jeden Fall darf man sich gewiss sein, dass wieder gewohnte INGRIMM – Dampfhammer, die zum, feiern einladen werden, vertreten sein werden. Durch die Verstärkung an der Geige und die neue noch voluminösere Stimme darf mit weiteren Facetten gerechnet werden.
FEUERSCHWANZ
Mittelalter-Folk-Rock aus Erlangen (Deutschland)
http://www.feuerschwanz.de/
VROUDENSPIL
Freibeuter-Folk aus Rosenheim/München (Deutschland)
http://www.vroudenspil.de/
TROLL BENDS FIR
Folk-Metal/Humppa-Metal aus St. Petersburg (Russland)
http://trollge.ru/
VOGELFREY
Mittelalter-Folk-Metal aus Hamburg (Deutschland)
http://www.vogelfrey.net/
VERMALEDEYT
Moderner Mittelalter-Folk aus Memmingen (Deutschland)
http://www.vermaledeyt.de/
DALRIADA
Folk-Metal aus Sopron (Ungarn)
http://www.dalriada.hu/
UNDSCHULDIG
Mittelalter-Folk aus Darmstadt (Deutschland)
http://www.undschuldig.de/
In der Backstage Werkstatt:
FATZWERK
Mittelalterliche Marktmusik aus München (Deutschland)
http://www.fatzwerk.de/
THE REAL MOTHERFOLKERS
Traditional Irish & Scottish Folk aus München (Deutschland)
http://www.motherfolkers.de/
Einlass: 15 Uhr / Beginn: 16 Uhr
VVK: 20 Euro + Gebühr / AK: erhöhter Preis
Tickets gibt es bei Eventim, Extratix und München Ticket.
Mehr auf http://www.tanzt-festival.de/ und http://www.facebook.com/mrwconcerts
Eine Veranstaltung von Backstage Concerts GmbH und MRW – Concert Promotion & Booking
Wer irgendwo in einem norwegischen Fjord die Augen schließt, kann sie vielleicht noch hören. Die Stimmen einer längst vergangenen Zeit, als die Erde noch voller Mystik steckte und für Heldentum noch Platz war. Mistur möchten uns davon erzählen. Es geht auf Norwegisch um nordische Götter und sie klingen wehmütig und sehnsuchtsvoll dabei. Ein Schauspiel voller urtümlicher Magie wird inszeniert, das weit vom Wikingerkitsch anderer Pagan Metal Bands weg ist.
Die stark dominierende Leadgitarre wird zum Märchenerzähler. Dagegen wirkt das Growling des untergeordneten Sängers monoton, was aber nicht weiter schlimm ist. Er ist der Protagonist von damals, durch den Spiegel der Zeiten ins kaum mehr Menschliche verzerrt. Die Wikinger auf dem Cover dieses Debütalbums scheinen ebenso zum Waldufer zu gehören wie der Nebel und die Nacht. Sie sind womöglich genauso flüchtig, sie sehen uns nicht an. Diese Distanz zum Erzählten ist stets spürbar und sorgt für eine grundlegende Melancholie.
Das Schlagzeug generiert stets passende Hintergrundatmosphäre, begleitet im unaufgeregten Midtempo oder ergeht sich in Black Metal Blast Beats, zeigt uns Erschütterungen der Welt, die bis heute nachhallen. Das Keyboard tritt gelegentlich als zweites Melodieinstrument oder auch zur atmosphärischen Untermalung auf. Dabei setzt es immer wieder überraschende Akzente, gebietet den stürmischen Gitarren kurz zu schweigen und lädt zum verträumten Nachsinnen ein. Neu ist das alles nicht, erinnert der Stil doch stark an die norwegischen Landsleute Windir, was Fans jedoch kaum stören dürfte.
Slaget
Nach einem kurzen bedrohlichen Intro reiten Mistur direkt durch Berg und Fjord in die Schlacht (norwegisch Slaget). Sie sind dabei eher melancholisch als kampfeswütig, verspielte Melodien legen einen märchenhaften Schleier über die Gräueltaten aus alter Zeit. Ein verschwommenes Zwischenspiel auf dem Keyboard und schon wird das klassische Schlachtengemälde mit den selben Themen abgerundet, mit denen es begonnen hat.
Svartsyn
Erhabene Raserei wird mit flächigem Keyboardsound bis zum Pathetischen gesteigert. Schließlich überraschen Mistur mit ätherischem Frauengesang, der zum verträumt-hypnotischen Schlussteil überleitet. Eine Abfindung mit dem Unvermeidlichen, die letzte Stufe des Schwarzsehens (Svartsyn).
Armod
Die Armut (Armod) ist ein überzeitliches Problem. Ein fast tänzerisches, ruhigeres Stück, dessen beschwingt düsteres Klavier fast an Eisregen erinnert. Die verletzliche Seite Misturs gipfelt schließlich in einem Teil mit Akkustikgitarre und cleanem Gesang.
Skuld
Eine epische Hymne zur Ehre der Norne Skuld. Beinahe kann man dieser mächtigen Frau beim Weben des Schicksals zusehen, wiegend und elegant bringt sie die Gefallenen nach Walhalla, ein Thema mit vielen Variationen.
Mistur
Große, gediegene Melodien tragen diese instrumentale Selbstfindung. Die „Unreise“ (Mistur) beginnt und endet zart, ist dafür aber umso ausufernder und reichhaltiger in der Mitte, es kommt ein wenig die Stimmung von epischen Equilibriumsongs auf.
Skoddefjellet
Geradezu pompös beginnt diese Beschreibung des Nebelbergs (Skoddefjellet). Der Titeltrack der vorangegangenen EP offenbart uns mit den inzwischen gewohnten Mitteln ein Naturschauspiel, das mal einfach anmutig, mal vom Spuk heimgesucht wirkt.
Attende
Abwechslungsreich und opulent präsentieren Mistur in diesem fast dreizehnmütigen Epos noch einmal ein dramatisches Kapitel aus alter Zeit vom Kampf König gegen König und von der Vergeblichkeit des Krieges. Und schließlich kommt mit gleißendem Licht aus Tönen die größte Tragik zum tragen. Die Mutter sitzt auf dem kalten Berg und erfährt, dass er das achzehnte (attende) Jahr nicht erreichen wird.
Fazit
Wer die melancholische Seite des Folk Metal schätzt und etwas anderes sucht, als die übliche Party Musik, ist hier genau richtig. Komplexe Lieder mit eigentümlicher Stimmung und viel Variation sollten jeden begeistern, der sich gern von Musik in andere Welten tragen lässt. Selbst in ihren aggressivsten Momenten klingen Mistur noch melancholisch. Ein wertvolles Stück Metal, drastisch aber in sich harmonisch. Diese Musik ist nichts zum Mitsingen und nicht übermäßig hart, aber voller großer Bilder.
Auch dieses Jahr lockt das Tanzt!-Festival wieder mit einem guten Line-Up. Bands wie Ignis Fatuu, die Abschied von ihrem Sänger nehmen, Vroudenspil, die Lokalmatadoren, Folkstone, die ihre Fans busweise aus Italien mitbringen und natürlich Troll Bends Fir, die genialen russischen Humppametal machen.
Als Vorbands sind noch Furor Gallico aus Italien und Musica Immortalis aus München zu erwähnen. Der angeschlossene Mittelaltermarkt im Club wird von den Musikern The Real Mother Folkers beschallt.
Alleine dieses Line-Up ist schon den weiten Weg wert, aber dieses Jahr gibt es eine weitere Neuerung: Es findet im Backstage in München statt! Nachdem das Festival nun nicht mehr vom BB Events e.V. veranstaltet wird, konnte man es auch verlegen und nichts lag näher als das Backstage in München.
Nähre Infos und Kartenbestellung unter:
Es gab ja schon die ein oder andere Spekulation. Nun wollen soll der Schleier gelüftet werden.
Der neue Mann ist kein ganz Unbekannter. René Brandt hat seinen musikalischen Weg vor mehr als 20 Lenzen auf den Bühnen begonnen. Sein Weg führte ihn über Bands wie Silverspoon, Glazzhouse und zuletzt ClusterheaD, in der er ebenfalls gemeinsam mit Alex Haas ( Ingrimm) musizierte.
Geprägt vom Rock und Metal der 80er und 90er, begann der Regensburger bereits früh zu singen und die Grenzen und Dynamik seiner Stimme zu erkunden. Seinen Vorbildern wie Edguy, Stratovarius, AC/DC, Volbeat nacheifernd hat der zukünftige Sänger von INGRIMM seine musikalische Bandbreite erlangt, die von tiefen Growls über Shouting Passagen, bis hin zum virtuosen Melodiebögen reicht.
René wird bereits zur Herbsttour mit auf der Bühne stehen und, neben den alten Gassenhauern, auch neue bislang noch nicht aufgeführte neue Songs erklingen lassen.
Wer jetzt Intresse hat das ganze zu hören, der kann gerne auf einen der folgenden Termine kommen:
2. November Gladhouse Cottbus
3. November Wotufa – Neustadt/Orla
17. November KFZ – Marburg
23. November Paulis Blue Oyster – Waldsassen
24. November Kaminwerk – Memmingen
8. Dezember Jack’s Rock Bar – Plattling
14. Dezember Eventhalle – Geiselwind
15. Dezember Christmas Special – Idstein
Für Änderungen und genaue Infos: OFFIZIELLE SEITE