Posts Tagged ‘Alestorm’

Wacken 2013 die Vorbereitungen laufen!

Jul
12

Also es ist wieder so weit! Metal is comming home! Auf nach Wacken! 26577aef3c

Um eueren Besuch auf Holy Ground besser planen zu können steht euch auch dieses Jahr wieder das RUNNING ORDER TOOL zur Verfügung. Für die Neulinge, aber auch für alle erfahrenen Wacken besucher empfehlen wir euch das FESTIVAL ABC durchzulesen bevor man hin fährt.

Folgende Bands sind für die Freunde des gepflegten Pagan zu empfehlen:

Alestorm
Black Messiah
Corvus Corax
Die Apokalyptischen Reiter
Faun
Fejd
Feuerschwanz
Finsterforst
Haggard
Ignis Fatuu
Nachtblut
Naglfar
Rabenschrey
Ragnarok
Russkaja
Subway to Sally
Wirrwahr

Wir werden auf jeden fall versuchen euch live von diesen Konzerten zu berichten. Natürlich steht noch vieles anderes auf unserem Plan, aber wir werden da sein RAIN OR SHINE!

 

 

Wolfszeit Festival 2012

Mrz
4
flyer2012[1]Bereits das 6. Jahr in Folge fand das Wolfszeit Festival statt.
Die Anreise am Donnerstag gestaltete sich streckenweise etwas schwierig, vor allem, da die Security und Einweiser  ziemlich patzig und unfreundlich waren, aber spätestens  als der Ficken-Stand zur Party gerufen hat, war der Ärger auch verflogen
Als angenehmer Unterschied der Festival-Location Crispendorf fiel auf, dass Getränke~ und Essenspreise im Vergleich zu anderen Festivals sehr erschwinglich waren. Schnitzel mit Pommes und ähnliche Speisen konnten im Haus am Geländeeingang gegessen werden, in dem auch die After-Show Partys stattfanden. Weiterhin gab es einen Frühstücksverkauf in der Nähe der Duschen. Selbst auf dem Konzertgelände selbst waren die Preise günstig.
Einen würdigen Auftakt des Festivals lieferten am Freitag „Sintech“. Mit ihren düsteren Metalsound haben sie die richtige Stimmung reingebracht. Gerade die neuen Stücke aus dem  Album „Schlampenfeuer“ haben einfach mitgerissen.
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Einen wundervollen Übergang boten  „Agrypnie“, deren düsterer Sound, welcher jedoch etwas ruhiger als der von Sintech war, aber die Stimmung weiter oben gehalten haben.
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Wie wir nach „Agrypnie“ erfahren durften, litt der Sänger von „Menhir“ an einer Mandelentzündung, wodurch „Menhir“ leider nicht auftreten konnten. Dadurch wurde der Auftritt von „Dornenreich (Akustik)“ etwas verlängert. Als Entschädigung wurde eine Happy Hour an der Bar ausgerufen mit den tröstenden Worten, dass Menhir wahrscheinlich auf dem Wolfszeit 2013 auftreten werden.
„Dornenreich“  in ihrer Akustikformation begeisterten ihre Fans. Sie boten eine ungewöhnliche Mischung von klassischer Konzertgitarre mit Violine und Growling.
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Ab  21 Uhr gaben sich dann die Norweger „Vreid“ die Ehre und heizten den Leuten richtig ein. Harte Riffs, ein klasse Stimme und eine Show, bei der niemand stillstehen konnte.
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Nach einer etwas längeren Umbaupause enterten „Alestorm“ die Stage und ließen die Planken und brachten die Stimmung zum kochen. Stillstehen konnte da keiner mehr. – One more drink!
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Die letzte Band am Freitag „Helrunar“ war ein würdiger Ausklang. Die ruhigeren Klänge stimmten alle auf eine angenehme, wenn auch kalte Nacht ein
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Samstag begann es um kurz nach halb eins mit „Thorondir“. Die 2007 gegründete Pagan-Metal Band brachte gute Stimmung rein. Ein guter Sound, schnelle Riffs und eingehende Texte luden zum mitfeiern ein.
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Härter ging es dann mit „Wandar“ weiter. Der solide Black Metal, den sie spielten fügte sich gut in das Line up, bleibt zu hoffen auch künftig von den Jungs etwas zu hören.
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Mit etwas Verspätung traten „Darkestrah“ auf. Der Auftritt gehörte nicht zu meinen Favoriten, obwohl man ihnen einen Mangel an Ideen keinesfalls ankreiden kann, so  ist das Gesamtbild doch ausbaufähig.
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Am Nachmittag betrat die italienische Folk Metal Formation „Krampus“  die Bühne. Sie verstanden es gekonnt eine interessante Instrumentenauswahl mit schnellen Riffs und ruhigen Klängen zu einem mitrreissendem Klangerlebnis zu kombinieren.
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Ein bald nicht mehr Geheimtipp, von dem man sich dringend ein eigenes Bild machen sollte.
„Obscurity“ habe ich leider nicht wirklich mitbekommen, der Campingstuhl lud zum verweilen ein, zumal wie von Geisterhand ein Bier in den Dosenhalter gewandert ist ^^
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Der Auftakt zum letzten Abend mit „Arkona“ hätte nicht besser gewählt werden können. Die russische Pagan Metal Band luden zu einem hitzigem Klangfanal ein, angeführt von Mashas guter Laune geriet die Menge ins toben und mobilisierte letzte Energien. Selten hat man eine Frau gehört, die so gut Growlen kann.
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Stimmig war auch der Anschluss durch „Riger“. Die Jungs aus Frankfurt(Oder) kochten die Atmosphäre mit ihren klaren Texten und sauberen Riffs nochmal richtig gut auf.
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„Debauchery“ fielen soundtechnisch etwas aus dem Rahmen und auch sonst waren wir besseres von ihnen gewöhnt. Die sonst ausgelassene Stimmung wollte nicht aufkommen.
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Als Atempause für den Pit, doch keinesfalls fürs Ohr folgten „Dornenreich“ mit ihrer Rockshow. Nach einer so energiegeladenen Band wie „Debauchery“ war diese Musik fast ein bisschen zu ruhig, begeisterte die Fans jedoch ausnahmslos.
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Eine fantastische Show lieferten „Ensiferum“ ab. Nachdem die Stimmung bei „Dornenreich“ doch eher gedrückt wirkte standen sie im krassen Gegensatz. Sie brachten die Leute wieder auf Touren und so kam die Party von neuem in Gange.
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Zuletzt gaben sich „Nocte Obducta“ die Ehre. Teilweise obscure Texte gemischt mit einem spitzen Sound, was will man da mehr? Sie waren ein gelungener Abschluss des Festivals und rundeten das Programm ab.
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Am Ende möchte ich noch erwähnen, dass das Wolfszeit Festival 2012 mit 1900 Besuchern das erste Mal ausverkauft war und das Team des Pagen Magazins gratuliert und hofft, dass es die nächsten Jahre weiterhin so gut läuft!
Fazit:
Das Wolfszeit ist ein sehr familiäres Festival, das durch eine einzigartige und wundervolle Location und ein, immer wieder, ausgewogenes, spitzenmäßiges Line up überzeugt. Für jeden, der von sich behauptet Pagan Metal zu mögen, sollte der Besuch des Wolfszeit Pflicht sein, denn trotz unfreundlicher Security und etwas kühlem Wetter ist es ein Wochenende feiern unter Pagan-Metallern!

Wolfszeit Festival Karten jetzt sichern!

Jul
26

Wie bei dem Lineup zu erwarten war sind die Karten für das Wolfszeit Festival in Crispendorf jetzt schon nahezu ausverkauft. Nachdem die letzten Jahre immer noch Karten verfügbar waren wird es dieses Jahr wahrscheinlich nicht dazu kommen, dass es eine Abendkasse geben wird.

 

Heute morgen kam folgende Verlautbarung von offizieller Seite:

Da dieses Festival ein absolutes MUSS für jeden Pagan-Metaller ist heißt es jetzt noch schnell sein!

Bestellen könnt ihr hier: http://www.wolfszeit-festival.de/

 

Wir werden natürlich auch wieder vor Ort sein und euch mit Fotos von Bands und Zeltplatz versorgen … achso ja und die VERDAMMTE BIMMELBAHN NICHT VERGESSEN!

 

Wir sehen uns dann auf Deutschlands schönsten Festival Gelände!

Heidenfest 2011 Review

Okt
26

Das Heidenfest dieses Jahr fuhr wieder mit der Creme della Creme der Pagan-MetaL Szene auf. Durch die Auflockerung von Alestorm wurde es auch nicht eintönig oder Langweilig.

 

Begonnen hat das Heidenfest mit der isländischen Band Skalmöld, die durch ihren Sound die Massen aufheizten.

 

Weiter ging es mit der etwas schrägen Formation von Trollfest, die durch ihren einzigartigen Sound und durch ihre lockere Art begeistern. Ihr Mix aus traditonellen norwegischen traditonellen Stücken mit Metal einfüssen begeisterte nicht nur die Kenner, sondern auch andere Besucher!

 

Die russische Band Arkona kam als nächstes und  überzeugte durch die weibliche stimme, die mal zu einem Growling und mal zu einem Clear Voice Gesang überging. Durch Instrumente wie Flöte und Dudelsack im Zusammenspiel mit den klassischen Metal Instrumenten wie Schlagzeug, eBass und eGitarre machten sie ihren Sound zu einem einmaligen Erlebnis.

Als eine Art Auflockerung kam dann Alestorm, die wie immer eine absolut schräge aber auch verdammt geniale Show ablieferten.

 

Nach Alestorm kamen dann Turisas, die wie immer mit einer wahnsinnigen Bühnenshow unter Einbeziehung des Publikums die Veranstaltung rockten.

Als guter letzt kamen die Mannen von Finntroll, die durch ihre Gassenhauer einen würdigen Abschluss boten.

 

Fazit:

Ein gelungener Abend mit SEHR hochkarätiger Besetzung von denen keiner irgendwie Langweilte oder einen lustlosen eindruck machte. Alle Künstler hatten Spass und das hat auch das Publikum angesteckt. Wer auf dieser Tour nicht war, hat keine Ausrede, denn sie waren überall und der Preis war für ein derartiges Aufgebot von Bands sehr ansprechend gestaltet.

 

 

 

 

 

Heidenfest am Freitag in München

Okt
11

Am kommenden Freitag den 14.10.2011 kommt das Heidenfest 2011 nach München ins Backstage.

Lasst euch diesen Termin nicht entgehen!

Wir werden vor Ort sein und Fotos für euch machen!

 

 

 

 

CD Review: Alestorm – Back Through Time

Jul
5

Die Piraten segeln wieder, und sie sind stärker, besser und härter als je zuvor!
Wo das letzte Album „Black Sails At Midnight“ irgendwie versuchte, böse, hart  und ernst rüberzukommen und dabei die Leichtigkeit und Partystimmung des Debüts ein wenig vernachlässigte, schafft es „Back Through Time“, diese beiden Elemente perfekt zu verbinden: von den zehn Liedern der CD (es sind elf Tracks, siehe dazu unten) sind neun darauf ausgelegt, mitgegröhlt zu werden; die eine Hälfte sind Mitgröhl-Schunkler und die andere Mitgröhl-Mosher (bzw Headbanger, je nach persönlicher Vorliebe), aber jeder Song hat irgendwo eine Fiedel oder eine Flöte oder irgendein anderes dieser Instrumente, die Chris Bowes so gerne mit seinem Keyboard nachahmt, kombiniert mit harten Gitarren und verdammt gutem Drumming. Soweit ich das beurteilen kann.
Und soweit man das bei einer Band wie Alestorm überhaupt sollte.
Was zählt ist doch, dass man den Chorus JEDEN Songs (vom letzten abgesehen) beim ersten Hören mitgröhlen kann.Was zählt ist, dass Alestorm in einer Zeit, in der „ernste“ Texte voller Blutvergießen, Gewalt und immergleiche Gitarrenriffs und Kreischkehlen die eine Seite der Szene dominieren und auf der anderen Deathcorekiddies von langweiligem Breakdown zu langweiligem Breakdown VDen, während Folkbands sich in abgedroschener Klischeemucke und Flötengedudel ergehen, neun Hymnen kreieren, die an eine Zeit zurück erinnern, als wir mit einem Lächeln im Gesicht abrocken durften.

 

 

Die Quest, die sich die „Swashbuckler“ gesetzt haben, war es, die Wikinger zu zerstören („Back through time, to fight the viking foe“), und meiner Meinung nach haben sie dieses Ziel mehr als erreicht.Während bei vielen Pagan-Bands dieses „Das hab ich schonmal gehört“-Gefühl dadurch entsteht, dass alle irgendwie dasselbe Riff benutzen, klingen Alestorm deswegen so wunderbar anders und trotzdem vertraut, weil sie „nach sich selbst“ klingen; das Argument, ihnen würden die Ideen ausgehen, kontern sie geschickt mit dem Song „Scraping The Barrel“, der nebenbei die zweite große Ballade des Albums darstellt. „If you don’t like it, go start your own band“ heißt es da und „There are no more tales to be told“. Und ohne Ideen zehn Songs abzuliefern, auf einem Album, dass zu keinem Moment langweilig wird, das ist schon eine Leistung.
So, jetzt reden wir doch mal über diese Songs. Ein bisschen zumindest. Es gibt eine Art Fortsetzung von Nancy The Tavern Wench in der Form des „Sunk’n Norwegian“, der mit seiner Fiedel-Melodie, Bowes‘ Gesang und dem einfach nur zum Mitsingen, -schunkeln, und -saufen einladenden Chorus für mich nicht nur den Höhepunkt dieses Albums, sondern des ganzen Backkatalogs von Alestorm darstellt. „Back Through Time“, das schon erwähnte „Scraping The Barrel“ und „Barret’s Privateers“ (übrigens eine Cover eines A-Capella-Liedes, aus dem die vier Piraten ein geniales Shanty gebastelt haben) lehnen sich ebenfalls stark in die Schunkel-Ecke und erinnern eher an das erste Album, während „Shipwrecked“, „Buckfast Powersmash“, „Rum“ und „Midget Saw“ die Geschwindigkeit und Neckbreaker-Attitüde des Großteils der Songs vom zweiten Silberling anlehnt, wobei Midget Saw mit „Hey“-Part und Fiedel im Hintergrund einen interessanten Kontrast besitzt. Mitgegröhlt kann aber, wie ich nochmal ausdrücklich betonen möchte, bei jedem dieser Songs.
Lyrisch wird kein größeres Neuland betreten, es wird immer noch Ale getrunken, Foes bezwungen, Flags gehoistet, aber der Titeltrack und das schon mehrmals erwähnte Scraping The Barrel stechen hervor, der eine wegen der Wahl der Gegner (Wikinger), der andere wegen der auch schon erwähnten Attacken auf Kritiker der Band und all diejenigen, die Alestorm (spätestens nach diesem Album zu Unrecht!) als „Gimmickband“ abtun.
Was ebenfalls heraussticht, zumindest musikalisch, ist der letzte Track „Death Throes Of The Terrorsquid“, der, ähnlich wie „Leviathan“ vom letzten Album von der „klassischen“ Alestorm-Formel abweicht und auch, ähnlich seinem spirituellen Vorgänger, ein wenig langweilig wird, da er zu lang scheint und zu „langsam“, dann jedoch in der Mitte einen Blackmetal-Part vom feinsten auspackt, mit Doublebass-Begleitung und Kreischgesang. Der ganze Part erinnert, auch stimmlich, stark an Cradle Of Filth und hat den Song irgendwie… extrem episch werden lassen. Der Sänger in diesem Part ist ein „Ken Sorceron“, der sonst für „Abigail Williams“ arbeitet, die ich vorher nicht kannte, mir jetzt aber mal reinziehen werde.
Noch zu erwähnen ist der ominöse Track, den ich oben ausgelassen habe, „Rumpelkombo“ (Lyrics von Chris Boltendahl), ein sechs sekunden langer Skit, der sich darauf bezieht, dass der gute Herr Boltendahl Alestorm in einem Interview als „Rumpelkombo“ bezeichnete.
Und wenn sie mit Back Through Time irgendwas bewiesen haben, dann das eine Rumpelkombo zu sein nichts schlechtes ist, sondern etwas verdammt energetisches, dass einen packt, das sich ins Ohr setzt und das einen nicht mehr los lässt, bis das durch übermäßigen Rum-Konsum einsetzende Koma einen hinwegrafft.
Auf der Limited Edition finden sich als Bonustracks noch „I am a cider drinker“, ein Cover irgendeines fröhlichen Songs, den ich noch nie gehört hatte und auch nicht unbedingt hätte hören müssen und die Metal-Version des Songs „You Are A Pirate“ aus der Kindersendung Lazy Town. Wie gesagt, Alestorm haben einen eher kranken Humor.
So bleibt mir nur noch zu sagen „Your viking gods can’t save you now, when Pirates attack from the starboard bow!“ und mich zu verabschieden. Ich habe eine Verabredung mit einem Fass voll Ale.

 

Why is the rum always gone? …
– Cpt McCorax

 

 

Metalcamp 2011

Jun
8

Slovenien, Tolmin. 7 Tage.

Von 11. bis 17. Juli findet auch dieses Jahr wieder das Metalcamp statt. Es geht dieses Jahr in seine siebte Runde, und ist beliebt wie eh uns je. Eine Woche lang Campen direkt an der Soča, davon 5 Tage mit musikalischer Untermalung. Es gibt die Möglichkeit sein Domizil im Wald aufzuschlagen, genauso wie einfach den genzen Tag mit dem Campingstuhl im Fluss zu sitzen, um das Bier kühl zu halten. – wer kann diesem Angebot widerstehen?

 

Für alle aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die kein Auto haben, gibt es die Möglichkeit mit einem Bus zu fahren:

Metalcamp Bus
powered by Dominanz Travel Agency | Official & exclusive Partner
www.dominanztravel.com

 

Auch das Lineup, welches uns dieses Jahr beschallen wird, steht schon so gut wie fest, und ist wie folgt:

Accept
Achren
Airbourne
Alestorm
Amorphis
Arch Enemy
Arkona
Ava Inferi
Avatar
Blind Guardian
Brainstorm
Brujeria
Bulldozer
Cold Snap
Death Angel
Deicide
Die Apokalyptischen Reiter
Endiryah
Evile
Guns Of Moropolis
Hate
Imperium Dekadenz
In Extremo
In Solitude
Kalmah
Katatonia
Kreator
Kylesa
Legion Of The Damned
Mastodon
Mercenary
Milking the Goatmachine
Moonsorrow
Moonspell
October File
Powerwolf
Rising Dream
Ritam Nereda
Serenity
Slayer
Suicidal Angels
Taake
Thaurorod
The Ocean
Trollfest
Vanderbuyst
Varg
Visions Of Atlantis
Vulture Industries
Watain
Winterfylleth
Wintersun
Virgin Steele
Zonaria

weiteres und genaueres findet ihr unter www.metalcamp.com

 

 

Heidenfest 2011

Apr
26

Ende September startet die Heidenfest-Tour in die dritte Runde!

Nachdem FINNTROLL schon am ersten Heidenfest für ausverkaufte Hallen gesorgt haben, werden uns die skandinavischen Trolle auch dieses Jahr ihre heimatlichen Wälder verlassen und uns wieder einen Besuch abstatten.

Mit im Gespann haben sie diesmal ARKONA, TURISAS, ALESTORM, TROLLFEST und SKÁLMÖLD. Auf den Extended Shows werden zusätzlich WINTERSUN, DORNENREICH und TODTGELICHTER erwatet.

 

 

 

Die Tourdaten sind wie folgt:

2011-09-30 DE – Geiselwind @ Music Hall EXTENDED SHOW
+ Wintersun, Dornenreich & Todtgelichter

2011-10-01 DE – Gießen  @ Hessenhallen EXTENDED SHOW
+ Wintersun, Dornenreich & Todtgelichter

2011-10-03 PL – Warsaw @ Stodola

2011-10-04 PL – Krakow @ Studio

2011-10-05 DE – Berlin @ Postbahnhof

2011-10-06 DE – Hamburg @ Markthalle

2011-10-07 DE – Stuttgart @ LKA Longhorn EXTENDED SHOW
+ Wintersun, Dornenreich & Todtgelichter

2011-10-08 DE – Oberhausen @ Turbinenhalle EXTENDED SHOW
+ Wintersun & 1 more band  

2011-10-09 NL – Tilburg 013 EXTENDED SHOW
+ Wintersun & 1 more band 

2011-10-10 NL – Leeuwarden @ Romein

2011-10-11 UK – London @ HMV Forum – TURISAS headlining

2011-10-12 FR – Lille @ Aeronef

2011-10-13 CH – Pratteln @ Z7

2011-10-14 DE – München @ Backstage

2011-10-15 DE – Leipzig @ Hellraiser

2011-10-16 BE – Antwerpen @ Trix

2011-10-17 DE – Lindau @ Vaudeville

2011-10-18 IT – Bologna @ Estragon

2011-10-19 SI – Ljubljana @ Cvetlicarna Mediapark

2011-10-20 HU – Budapest @ Club 202

2011-10-21 AT – Wien @ Arena

2011-10-22 AT – Linz @ Posthof

2011-10-23 AT – Innsbruck @ Hafen

 

Weitere Informationen gibt es direkt auf der Homepage  http://www.heidenfest.eu

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